Document Actions

Henke GmbH & Co. KG

Durch Wiederverwertung von Kunststoffabfällen lassen sich erheblich Kosten einsparen

Durch die Wiederverwertung sortenreiner Kunststoffabfälle in Verbindung mit weiteren Maßnahmen zur Materialeffizienz kann die Firma Hehnke GmbH & Co. KG jährlich 122.000 € an Material- und Produktionskosten einsparen. Dies ist das Ergebnis einer Potenzialanalyse, die im Rahmen des Förderprogramms VerMat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführt und gefördert wurde.

Die Hehnke GmbH & Co. KG ist im Kunststoffteile-Formenbau tätig und suchte nach Wegen, die Materialkosten bei der Produktion zu senken. Der Berater, Dr. Thomas Schöneburg aus Schmalkalden, untersuchte verschiedene Verlustquellen, die von der Verringerung der Materialvielfalt bis zur Wiederverwertung von Abfällen reichten. Am Ende der 4-wöchigen Beratungsphase konnte er Einsparpotenziale in Höhe von ca. 122.000 € im Jahr aufzeigen. Die Einsparungen können durch den kostengünstigeren Materialeinsatz aufgrund der Reduktion der Materialvielfalt und durch die Entwicklung einer speziellen Vorgehensweise bei der Rückführung von Werkstoffen in den Fertigungsprozess erzielt werden.

Rohstoff- und Materialeffizienz

Materialkosten stellen im Produzierenden Gewerbe mit ca. 42,9% noch vor den Personalkosten (20,5%) den mit Abstand größten Kostenblock dar.

Mehr...

Download der FAQ

Förderung: go-effizient

Mit dem Modul Rohstoff- und Materialeffizienz werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) durch externe Beratung unterstützt, ihren Rohstoff- und Materialeinsatz zu verringern.

Mehr...

Qualitätsbarometer

Die Resonanz und Zufriedenheit der Unternehmerinnen und Unternehmer werden nach Abschluss der Beratungsprojekte über einen Fragebogen ermittelt.

Qualitätsbarometer

Selbstcheck

Der Materialeffizienz-Selbstcheck mit seinen 13 Fragen bietet den Unternehmen einen schnellen und zuverlässigen Einstieg in das Thema Materialeffizienz.

demea-Selbstcheck