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Helmut Diebold GmbH, Jungingen

Materialverluste wie weggeblasen

Das Unternehmen bietet einen an Fräsmaschinen anbaubaren Spindelvorsatz an, der den bislang unumgänglichen Einsatz von Bohröl überflüssig macht. An der Stirnseite des neuen Mediumverteilers sind 16 winzige Düsen ange­bracht, die Luft an die Werkzeugschneiden leiten und die anfallenden Späne sofort wegblasen. Beim zuvor üblichen Fortspülen mit Öl wurden oft nicht alle Späne entfernt, ein Überfahren verursachte häufig Nacharbeiten oder gar einen Fräserbruch.

 

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Die Nachrüstung bestehender konventioneller Werkzeugmaschinen mit dem neuen Tool kostet ca. 30.000 Euro, die Investition amortisiert sich jedoch in weniger als einem Jahr. Die Qualität der Werkstücke wird mit der Innovation beträchtlich gesteigert. Parallel ergeben sich neue Perspektiven in der Bearbei­tung von Kleinst- und Mehrkomponententeilen. Der Mediumverteiler macht es möglich, auch winzigste Konturen im Mikrobereich zu fräsen. Erfahrungs­berichte und Ergebnisse zeigen für alle Anwender hohe Einsparpotenziale durch eine drastische Senkung im Werkzeugverschleiß und einhergehenden Nachbearbeitungen der Fräskonturen. Generell können mit der Nutzung des Mediumverteilers Kostensenkungen erzielt werden. Dies zeigt sich bei der Erzeugung der notwendigen Druckluft sowie bei der Entsorgung von Öl, dem aufwendigen Reinigen der Werkstücke oder dem Recycling der anfallenden Späne. Dem Anwender sichert dies einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, und die Umwelt wird auch entlastet.

 

Kontakt:

Helmut Diebold GmbH & Co.
An der Sägmühle 4
72417 Jungingen

Telerfon: +49 (0) 6431 299-0
Fax:        +49 (0) 6431 299-299

E-Mail: mailto:kontakt@hsk.com
Internet: http://www.diebold-hsk.de/

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